Begegnung IV — Museum Kleines Klingental

Programm folgt

(Mach dich bereit für etwas Besonderes)

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Erwachsener
39.00chf
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Available Tickets: 100
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AHV/Rentner
25.00chf
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Available Tickets: 100
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Student/Kinder
15.00chf
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Available Tickets: 100

Studierende oder Kinder unter 16 Jahre alt.

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Date
03 Dec 2026
Time
7:30 pm - 9:00 pm
Location
Museum Kleines Klingental
Unterer Rheinweg 26, 4058 Basel
Website https://www.mkk.ch
TICKETS

Speakers

  • Christopher Jepson
    Christopher Jepson
    Cello

    Seit 2012 ist Christopher 1. Solo-Cello des Gstaad Menuhin Festival Orchestra. Er wird regelmäßig als Solocellogast bei Orchestern weltweit eingeladen und trat sogar als Solist beim Gstaad Menuhin Festival 2024 auf, wo er Tschaikowskys Rokoko-Variationen aufführte.
    Seine Orchesterlaufbahn begann er nach dem Abschluss seines Studiums an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler” in Berlin – zunächst als Mitglied des Celloregisters des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, bevor er die Stelle des 2. Solo-Cellos im Sinfonieorchester Basel übernahm.
    Kammermusik war stets ein zentraler Bestandteil von Christophers musikalischem Leben. Sieben Jahre lang war er Cellist des Amar String Quartet, Schweiz, und er tritt regelmäßig bei Kammermusikfestivals in ganz Europa auf, gemeinsam mit international renommierten Künstlerinnen und Künstlern.
    Als Pädagoge wird Christopher als Cellolehrer beim British Isles Music Festival eingeladen, wo er auch dem Vorstand angehört. Er unterrichtet privat und hat Meisterkurse an Institutionen wie dem China Conservatory of Music (Peking) und der Universidad de Santiago (Chile) gegeben sowie das Asian Youth Orchestra betreut.
    Christopher ist Gründer und Leiter von Rhein Klassik.

  • Friederike Starkloff
    Friederike Starkloff
    Violin

    Friederike Starkloff gilt mit ihrem tiefgründigen, facettenreichen und virtuosen Geigenspiel als eine der vielsagendsten Musikerinnen ihrer Generation. 1990 in Chemnitz geboren, erhielt sie als Fünfjährige Geigenunterricht bei Wolfgang Marschner und Ariane Mathäus an der Pflüger-Stiftung in Freiburg.
    Es folgte die musikalische Ausbildung im Studium bei Rainer Kussmaul in Freiburg sowie bei Antje Weithaas an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, deren Assistentin sie in den Jahren 2017 bis 2022 war.
    Friederike Starkloff ist Preisträgerin zahlreicher international renommierter Wettbewerbe, unter anderem des Siebten Internationalen Violinwettbewerb Leopold Mozart in Augsburg, wo sie 2009 mit dem Zweiten Platz ausgezeichnet wurde. Dies legte den Grundstein für ihre Debüt-CD mit José Gallardo und Mozarts Violinsonaten.
    2010 gewann sie den dritten Preis beim VII. Internationalen Johann-Sebastian-Bach Wettbewerb Leipzig, 2014 den dritten Preis (Jacques Thibaud Grand Prize) beim Long-Thibaud-Crespin Wettbewerb in Paris und 2015 den dritten Preis beim Jean Sibelius Wettbewerb in Helsinki.
    Ihre zweite CD- Aufnahme von Geigen-Duos mit Werken von Eugène Ysaÿe und Wolfgang Marschner erfolgte 2017 mit der Geigerin Myvanwy Ella Penny als Duo-Partnerin.
    Mit 24 Jahren gewann Friederike Starkloff als jüngste Konzertmeisterin eines Rundfunkorchester Deutschlands die Stelle der ersten Konzertmeisterin der NDR Radiophilharmonie Hannover. Seither blickt sie auf eine Zeit vielfältiger künstlerischer Erfahrung zurück, die sie seit der Saison 23/24 in der
    Position der ersten Konzertmeisterin des Sinfonieorchesters Basel fortführt. Darüber hinaus tritt sie als gefragte Solistin auf und ist als gern gesehene Kammermusikerin mit unter anderem Markus Becker, Jan Vogler, Leonid Gorokhov, Daniel Schnyder und Gerrit Zitterbart in zahlreichen Konzerten
    und Produktionen zu erleben.
    Zum Wintersemester 24/25 folgt Friederike Starkloff ihrem Ruf als Professorin für Violine an die Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart.
    Sie spielt eine Geige von Meike Finckh aus dem Jahr 2021, sowie eine Geige von Julia Maria Pasch aus dem Jahr 2014.

    www.friederikestarkloff.com

  • Raísa Ierone
    Raísa Ierone
    Soprano

    Die Sopranistin Raísa Ierone studiert seit September 2025 im Master Performance an der Hochschule für Musik Basel bei Tanja Ariane Baumgartner. 2024 schloss sie das Schweizer Opernstudio der Hochschule der Künste Bern ab. Ihren Bachelor absolvierte sie 2022 an der Hochschule Luzern – Musik bei Peter Brechbühler und wurde mit dem Strebi-Gedenkpreis als beste Bachelorabsolventin ausgezeichnet. 2026 trat sie als Solistin in Haydn’s Arianna a Naxos mit dem Kammerorchester Basel auf, gab mehrere Liedduo Konzerte mit den Pianisten Giacomo Maria Gabriele und Pierre Delignies und war in Mozarts Davide Penitente als Sopran 2 Solistin in der Martinskirche Basel auf der Bühne. 2025 sang sie die Comtesse Anastasia in «Die Csárdásfürstin» an der Operette Beinwil am See. 2024 erschien bei Naxos eine Live-CD der Oper «Die Eifersüchtigen» von Joachim Raff mit ihr als Donna Bianca. Am Theater und Orchester Biel Solothurn war sie 2024 als Grossmutter in «Heidi feiert Weihnachten», als Amourette in «Ulysses» und als Serpetta in «La Finta Giardiniera» zu hören. Sie ist Preisträgerin der «Soloist Orchestra Concerto Competition» 2024/25 in Brescia sowie der Friedl-Wald-Stiftung 2022. Sie ist Stipendiatin der Brunschwig Stiftung (seit 2024), der Geert und Lore Blanken-Schlemper-Stiftung (2022/23) und wurde 2023 von der Rolf und Trudy Aebi-Lüthy Stiftung gefördert.

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