Begegnung IV — Museum Kleines Klingental
Programm folgt
Speakers
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Christopher JepsonCelloSeit 2012 ist Christopher 1. Solo-Cello des Gstaad Menuhin Festival Orchestra. Er wird regelmäßig als Solocellogast bei Orchestern weltweit eingeladen und trat sogar als Solist beim Gstaad Menuhin Festival 2024 auf, wo er Tschaikowskys Rokoko-Variationen aufführte.
Seine Orchesterlaufbahn begann er nach dem Abschluss seines Studiums an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler” in Berlin – zunächst als Mitglied des Celloregisters des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, bevor er die Stelle des 2. Solo-Cellos im Sinfonieorchester Basel übernahm.
Kammermusik war stets ein zentraler Bestandteil von Christophers musikalischem Leben. Sieben Jahre lang war er Cellist des Amar String Quartet, Schweiz, und er tritt regelmäßig bei Kammermusikfestivals in ganz Europa auf, gemeinsam mit international renommierten Künstlerinnen und Künstlern.
Als Pädagoge wird Christopher als Cellolehrer beim British Isles Music Festival eingeladen, wo er auch dem Vorstand angehört. Er unterrichtet privat und hat Meisterkurse an Institutionen wie dem China Conservatory of Music (Peking) und der Universidad de Santiago (Chile) gegeben sowie das Asian Youth Orchestra betreut.
Christopher ist Gründer und Leiter von Rhein Klassik. -
Orfeas HiratosKlarinetteDer zypriotische Klarinettist Orfeas Hiratos schloss sein Studium bei François Benda an der Hochschule für Musik Basel ab und war Mitglied der renommierten Orchesterakademie des Opernhauses Zürich. Orfeas ist ein gefragter Orchestermusiker und hat mit Orchestern in ganz Europa gespielt, darunter das Orchestre National de France, das Finnische Rundfunk-Sinfonieorchester, das Sinfonieorchester Basel, das Opernhaus Zürich sowie beide Orchester des Verbier Festivals.
Als Kammermusiker und Solist tritt Orfeas regelmäßig bei Festivals und Konzertreihen auf, darunter Rheinklassik, Frauenkomponiert, Berengaria und das Kypria Festival. -
Friederike StarkloffViolinFriederike Starkloff gilt mit ihrem tiefgründigen, facettenreichen und virtuosen Geigenspiel als eine der vielsagendsten Musikerinnen ihrer Generation. 1990 in Chemnitz geboren, erhielt sie als Fünfjährige Geigenunterricht bei Wolfgang Marschner und Ariane Mathäus an der Pflüger-Stiftung in Freiburg.
Es folgte die musikalische Ausbildung im Studium bei Rainer Kussmaul in Freiburg sowie bei Antje Weithaas an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, deren Assistentin sie in den Jahren 2017 bis 2022 war.
Friederike Starkloff ist Preisträgerin zahlreicher international renommierter Wettbewerbe, unter anderem des Siebten Internationalen Violinwettbewerb Leopold Mozart in Augsburg, wo sie 2009 mit dem Zweiten Platz ausgezeichnet wurde. Dies legte den Grundstein für ihre Debüt-CD mit José Gallardo und Mozarts Violinsonaten.
2010 gewann sie den dritten Preis beim VII. Internationalen Johann-Sebastian-Bach Wettbewerb Leipzig, 2014 den dritten Preis (Jacques Thibaud Grand Prize) beim Long-Thibaud-Crespin Wettbewerb in Paris und 2015 den dritten Preis beim Jean Sibelius Wettbewerb in Helsinki.
Ihre zweite CD- Aufnahme von Geigen-Duos mit Werken von Eugène Ysaÿe und Wolfgang Marschner erfolgte 2017 mit der Geigerin Myvanwy Ella Penny als Duo-Partnerin.
Mit 24 Jahren gewann Friederike Starkloff als jüngste Konzertmeisterin eines Rundfunkorchester Deutschlands die Stelle der ersten Konzertmeisterin der NDR Radiophilharmonie Hannover. Seither blickt sie auf eine Zeit vielfältiger künstlerischer Erfahrung zurück, die sie seit der Saison 23/24 in der
Position der ersten Konzertmeisterin des Sinfonieorchesters Basel fortführt. Darüber hinaus tritt sie als gefragte Solistin auf und ist als gern gesehene Kammermusikerin mit unter anderem Markus Becker, Jan Vogler, Leonid Gorokhov, Daniel Schnyder und Gerrit Zitterbart in zahlreichen Konzerten
und Produktionen zu erleben.
Zum Wintersemester 24/25 folgt Friederike Starkloff ihrem Ruf als Professorin für Violine an die Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart.
Sie spielt eine Geige von Meike Finckh aus dem Jahr 2021, sowie eine Geige von Julia Maria Pasch aus dem Jahr 2014.www.friederikestarkloff.com