Streichquartett & Stimme

Programme

Crussel Quartet Nr.1 in Eflat Major Op.2 für Klarinette und Streichtrio

Kurtág Hommage a Schumann

Schumann Adagio aus den Sechs Studien in kanonischer Form, op. 56(arr. Klengel)

Johannes Brahms Klavierquartett in g-moll op.25

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Datum

29 Oct 2026

Uhrzeit

7:30 pm - 9:00 pm
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Redner

  • Lisa Jacobs
    Lisa Jacobs
    Violinst

    Dutch violin virtuoso Lisa Jacobs is known for her passionate performances, interesting programs and communicative qualities on stage. At the age of 17, Lisa has made her successful debut with the Royal Concertgebouw Orchestra under the baton of Riccardo Chailly. She has played all around the world ever since, both as a soloist with renowned orchestras and conductors, and a recitalist and vivid chamber musician.

  • Lech Antonio Uszynski
    Lech Antonio Uszynski
    Viola

    Mit seinem charakteristisch warmen Klang und einfühlsamen Interpretationsstil ist Lech Antonio Uszynski zu einem gefragten Bratschisten auf internationalen Bühnen geworden. Als Solist und Kammermusiker hat er in Konzerthäusern gespielt, darunter die Philharmonie Berlin, die Elbphilharmonie in Hamburg, das Berliner Konzerthaus, die Tonhalle Zürich, das Wiener Konzerthaus, die Wigmore Hall in London und die Suntory Hall in Tokio.

    Er ist auch ein regelmäßiger Gast bei internationalen Festivals, bei denen er mit Künstlern wie Vilde Frang, Lars Vogt, Christian Tetzlaff und Antoine Tamestit aufgetreten ist. Im Juni 2022 hatte er sein von der Kritik gefeiertes Solodebüt im NFM in Wrocław unter der Leitung von Krzysztof Urbański. Neben seiner breiten stilistischen Bandbreite als Musiker ist er auch leidenschaftlich im Bereich des Unterrichtens aktiv und hat in den letzten Jahren regelmäßig Meisterklassen gegeben. Lech Antonio Uszynski ist Professor für Bratsche am Royal Conservatoire in Den Haag.

    Seit 2010 ist er der Bratschist des Stradivari-Quartetts und erntet mit diesem Ensemble große Anerkennung auf internationalen Tourneen durch Europa, Asien und Amerika. Zusätzlich zu seinen Auftritten als Kammermusiker und Solist wurde er in den letzten Jahren als Gast-Prinzipal-Bratschist vom Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, dem Luzerner Sinfonieorchester, dem Gstaad Festival Orchestra und zahlreichen anderen Ensembles eingeladen. Im Jahr 2022 hatte er eine "ad interim"-Position als stellvertretender Prinzipal-Bratschist beim Sinfonieorchester Basel.

    2019 his solo album “Progetto Gibson” was released by RCA Red Seal (Sony Classical). The pieces on this recording are related to Antonio Stradivari’s famous “Gibson” Viola, 1734, which Uszynski played from 2010-2017. Previous recordings include Steve Reich’s string quartets “Different Trains” & “Triple quartet” for Warner Classics and chamber music versions of Mahler 1st and 4th Symphonies. In 2018 his quartet released two CDs (Works by Schumann & Schubert) for RCA Red Seal (Sony). In 2021 he received much critical acclaim for his live-recording of Bachs Toccata & Fugue in a version for Viola Solo which was published on Youtube.

    Er wurde 1986 in Padua, Italien, in eine Familie polnischer Musiker geboren, zog jedoch im folgenden Jahr in die Schweiz. Dort wuchs er auf und studierte bei Ana Chumachenco, Zakhar Bron und Michel Rouilly an der Zürcher Hochschule der Künste. Darüber hinaus erhielt er als Bratschist Unterstützung und Mentoring von Rudolf Barshai.

    Lech Antonio Uszynski spielt derzeit auf einer seltenen Bratsche des Instrumentenbauers Hendrick Willems aus dem Jahr 1690. Er ist ein exklusiver Künstler von Thomastik-Infeld und spielt auf Spirocore- und PI-Saiten.

  • Christopher Jepson
    Christopher Jepson
    Cello

    Christopher Jepson’s journey with the cello began somewhat late, as his early years were filled with a focus on singing rather than mastering an instrument. He received his first cello at the age of 10, introduced to the Suzuki method, but his serious education as a cellist didn’t commence until he was 15, when he began studying under the tutelage of Alexander Boyarsky.

    Within two years of learning, Christopher already earned a scholarship to the Royal College of Music in London. His passion and talent took him further, leading him to Berlin to study with Hans Jakob Eschenburg at the prestigious Hochschule für Musik “Hanns Eisler.”

    After honing his skills in Berlin for 6 years, performing with both the Rundfunk-Sinfonieorchester and the Deutsches Symphonie-Orchester, Christopher moved to Basel in 2010. There, he secured the position of 2nd Solo Cellist with the Sinfonieorchester Basel.

    Christopher’s reputation as a cellist has seen him frequently invited as a guest principal cellist in orchestras across Europe. Since 2011, he has been the steadfast Solo Cellist of the Gstaad Menuhin Festival Orchestra, where he also performs as a chamber musician and soloist at the Menuhin Festival.
    Chamber music is one of Christopher’s greatest passions, and he is deeply committed to this field. He frequently performs in recitals with piano and spent six enriching years as the cellist for the Amar String Quartet in Switzerland.

    Christopher regularly graces international festivals, performing alongside esteemed members of the Artemis, Belcea, Alban Berg, Jerusalem, and Stradivari Quartets, with more recent engagement as both a chamber musician and soloist at Festival Klassiek in Zeeland.

    As an educator, Christopher is dedicated to nurturing the next generation of cellists. He regularly coaches conservatory-level students and conducts masterclasses at prestigious institutions in the UK, Italy, Germany, Chile, and China. His expertise is also sought after as a guest professor at various festivals, including coaching the Asian Youth Orchestra, and teaching at the British Isles Music Festival, where he remains on the board of directors.

    In addition to his performance and teaching careers, Christopher is the visionary founder and director of Rhein Klassik. This initiative, born during the COVID-19 pandemic, was created to support freelance musicians and young, up-and-coming artists in Switzerland, particularly those facing financial hardship. Rhein Klassik has since flourished into a leading ethical and sustainable classical music concert series, fostering a vibrant musical community and providing valuable performance opportunities in Basel and its surrounding areas.

    Christopher plays on a cello made by Vincenzo Postiglione, Napoli, ca. 1884.

  • Orfeas Hiratos
    Orfeas Hiratos
    Clarinet

    Der zypriotische Klarinettist Orfeas Hiratos absolvierte sein Studium bei Francois Benda an der Hochschule für Musik Basel, und war Mitglied der renommierten Orchesterakademie des Opernhauses Zürich. Orfeas ist ein gefragter Orchestermusiker und hat mit Orchestern in ganz Europa gespielt, unter anderem mit dem Orchestre National de France, dem Finnish Radio Symphony Orchestra, dem Sinfonieorchester Basel, dem Opernhaus Zürich und beiden Orchestern des Verbier Festivals. 

    Als Kammermusiker und Solist tritt Orfeas regelmäßig bei Festivals und Konzertreihen wie dem Rheinklassik, Frauenkomponiert, Berengaria und Kypria Festival auf.

  • Aglaia Graf
    Aglaia Graf
    Piano

    «Eine Vollblutmusikerin – sie spielt temperamentvoll, intensiv, sensibel und mit Gespür für die klanglichen Möglichkeiten des Instruments.»

    «Aglaia Graf – lebt die Töne atmet mit der Musik – sie spielen zu sehen und zu hören ist schlichtweg eine Offenbarung.»

    14-jährig spielte Aglaia Graf ihr Debut mit Orchester und wurde Jungstudentin in der Konzertklasse von Adrian Oetiker an der „Musikhochschule Basel“, wo sie ihr Konzertdiplom mit Auszeichnung erhielt. In den folgenden Jahren setzte sie ihr Studium in Wien und Paris fort. Sie studierte in der Klasse von Ronald Brautigam, arbeitete intensiv mit Claudio Martinez-Mehner zusammen und vertiefte ihr pianistisches Wissen zusätzlich in Meisterkursen von Andràs Schiff, P.Badura-Skoda, Andrzej Jasinski und Dimitri Bashkirov.

    Konzertreisen führten Graf in viele Länder Europas, nach Japan, China und Russland. So spielte sie in Sälen wie dem Wiener Musikverein, der Wigmore Hall, der Philharmonie in Moskau, und der Tonhalle Zürich. Mit Solorezitals trat Aglaia Graf unter anderem am Lucerne Piano Festival und am Gstaad Festival auf. Mit über 25 Klavierkonzerten war sie als Solistin u.a. mit dem Tonhalle Orchester Zürich, dem Philharmonischen Orchester Würzburg, dem Shenzhen Symphonie Orchestra (China), der Südwestdeutsche Philharmonie und dem British National Wind Orchestra zu hören. Graf komponiert zudem, erhält Aufträge von Pro Helvetia und Uraufführungen ihrer Werke werden regelmässig am Radio ausgestrahlt.

    Aglaia Graf gewann internationale Wettbewerbspreise für Solospiel und Kammermusik und erhielt begehrte Stipendienpreise. Neben anderen Auszeichnungen wurde ihr der “Europäische Kulturförderpreis“ verliehen.

    Im Duo Graf-Gregor spielt Graf mit dem Cellisten Benjamin Gregor-Smith und trat viele Jahre als Duopartnerin des Flötisten Peter-Lukas Graf auf. Eine CD-Einspielung der authentischen Flötensonaten von J.S. Bach dokumentiert ihr Zusammenspiel.

    Aglaia Graf leitet eine erfolgreiche Klasse an der Musikakademie Basel.

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